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Claudia Beate Schill: IMMER WERDEN WIR FREMDLINGE SEIN

Eine Auswahl (1978-2009)
(Hrsg. Mondrian v. Lüttichau)

Freiheit zu neuschöpfendem sein findet die lyrikerin claudia beate schill im dschungel der wörter. Sie bricht durchs unterholz der sprache, schwirrt der sonne entgegen wie die lerche, sucht leben, sucht sinn - irgendwo zwischen paradies und apokalypse. Ich bin dankbar und froh, daß diese auswahl ihrer anrührenden, vieldeutigen, archaischen, liebevollen, versponnenen, trotzigen poesie bei AUTONOMIE UND CHAOS möglich wurde.
Enthalten ist auch ein wichtiges, bisher unveröffentlichtes 'Traktat aus einem Privatbrief über Lyrik'.

Siehe auch die federzeichnungen 'Menschen in Bewegung' von claudia beate schill.

 

 
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